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Kooperation mit US-amerikanischer Partnerinstitution

Die American Association of Community Colleges (AACC) und das BIBB arbeiten bereits seit dem Jahr 2003 auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung erfolgreich zusammen. Im Schwerpunkt tauschen beide Partner Informationen aus und unterstützen sich in Fragen der Berufsbildung.

Die American Association of Community Colleges (AACC) ist eine gemeinnützige Organisation. Sie vertritt annährend 1200 Bildungsinstitutionen und rund 13 Millionen Studentinnen und Studenten sowie eine steigende Anzahl ausländischer Mitglieder.

Das BIBB unterhält eine langjährige Zusammenarbeit mit der American Association of Community Colleges (AACC), die seit 2003 auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung basiert. Im Rahmen dieser Kooperation, aber auch neuer Aktivitäten, wie der „Skills Initiative“ der Deutschen Botschaft in Washington DC, fanden in der Vergangenheit gemeinsame Fachveranstaltungen, Seminare und Informationsbesuche sowohl in Deutschland als auch in den USA statt.

In der im Juni 2003 unterzeichneten Kooperationsvereinbarung äußern beide Partner die Absicht, sich bei folgenden Aktivitäten zu unterstützen:

  • Analyse/Forschung, Erarbeitung und Umsetzung von innovativen Konzepten auf dem Gebiet der Berufsbildung,
  • Entwicklung von Berufsstandards,
  • Entwicklung von Grundlagen, gesetzlichen Regelungen und organisatorischem Hintergrund der Berufsausbildungen in Deutschland und den USA sowie
  • Zusammenarbeit mit anderen Ländern und multilateralen Organisationen bei der Umgestaltung und Modernisierung der Berufsbildung auf nationaler Ebene.

Die Zusammenarbeit umfasst:

  • Gegenseitigen Informationsaustausch
    • Zu Prioritäten und Trends in der Berufsbildung,
    • Zu Forschungsthemen und -ergebnissen von BIBB und AACC
    • Über die Entwicklung neuer Berufe
  • Die gegenseitige Unterstützung und Austausch bei Konferenzen,
  • Der gegenseitige Austausch von Informationsmaterial, Publikationen und Lehrmaterialien
  • Der gegenseitige Austausch von Expertinnen und Experten zu aktuellen Berufsbildungsthemen,
  • Die gegenseitige Unterstützung bei der Publikation von Artikeln zur Berufsbildung,
  • Gemeinsames Engagement bei internationalen Aktivitäten, wie beispielsweise Akquisition von Projekten)
  • Vergleich und Festlegung von Eckdaten für Abschlüsse, Lehrpläne, Normen und pädagogische Modelle und Vorgehensweisen.
Mittwoch, 6. November 2019

USA zeigen wachsendes Interesse an dualer Ausbildung

Einer Einladung der Deutschen Botschaft folgend, nahm Prof. Ertl in der letzten Woche als Experte für das duale Berufsbildungssystem an Veranstaltungen in Boston und Washington D.C. teil. Hintergrund ist eine Gesetzesinitiative zur Einführung von Industry-Recognized Apprenticeship Programs.

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